Narbenbehandlung

Für wen?

Narben sollten präventiv behandelt werden, um sekundäre Probleme zu vermeiden. Dies sollte so früh wie möglich geschehen. Eine Behandlung ist möglich, sobald die Narbe frei von Krusten und trocken ist. Etwa ab der 3. Woche.

 

Rötungen, Wulstbildung, Einziehungen, Schmerzen, Jucken, Brennen sind Zeichen eines schlechten Heilungsverlaufes. Narben die bereits Probleme machen sollten umgehend behandelt werden.

 

 

Wie?

Hochwertige Öle werden mit sanften Techniken ins Narbengewebe einmassiert, durch punktuellen Druck werden Verhärtungen bearbeitet. Dehnungen lösen Verklebungen der Narbe mit den unterschiedlichen Gewebsschichten. Bei Bedarf können Gitter- oder Kinesiotapes zur Intensivierung des Therapiereizes eingesetzt werden.

 

 

Welche Narben?

 

Orthopädisch/Traumatisch    

  • Implantation eines künstlichen Hüftgelenks (Hüfttotalendoprothese)
  • (inverse) Schulterprothese
  • Knieprothese / Knieteilprothese
  • Rücken-Operationen an Wirbeln oder Bandscheiben
  • minimal-invasive Arthroskopien
  • Schrauben-/Plattenosteosynthese nach Knochenbrüchen (Frakturen)

 

 

Kosmetisch

  • Entfernung eines Muttermals / Leberfleck

 

Organisch/Gynäkologisch

  • Gallenblase
  • Leber
  • Bauchspeicheldrüse
  • Blinddarm
  • Dünndarm / Dickdarm
  • Kaiserschnitt (Sectio)
  • Gebärmutterentfernung
  • Brustamputation (Mastektomie)
  • Flap-Plastik

 

 

 

 

 

 

Ihre Narbe ist nicht dabei? Dies ist nur eine kleine Aufzählung der häufigsten Narben. Wenden Sie sich doch telefonisch oder per Kontakformular an mich, ich helfe Ihnen gerne weiter.